Presse


Pressemitteilung (12.01.2017)

Maker Faire Vienna 2017: Virtual Reality, 3D-Druck & Co.

DIY-Festival macht am 20. und 21. Mai 2017 wieder Station in Wien

WIEN/ÖSTERREICH - Tüfteln, bauen, erfinden und experimentieren: Auf der Maker Faire Vienna zeigen SelbermacherInnen, Kreativköpfe und Technik-enthusiastInnen am 20. und 21. Mai 2017 in der METAStadt ihre außergewöhnlichen Projekte - vom Cocktail mixenden Roboter bis zu Upcycling Schmuck aus alten PC-Tastaturen. Die Veranstaltung ist so bunt und divers wie die Makerbewegung selbst: 3D-Druck, Elektronik, Kunst & Design, Roboter und klassisches Handwerk stehen unter anderem auf dem Programm.

Schwerpunkte: Virtual Reality, Nachhaltigkeit und Start-Ups
Besondere Schwerpunkte liegen in diesem Jahr bei den Themen Virtual Reality, Nachhaltigkeit und Start-Up Services, die Maker dabei helfen sollen, ihr Hobby zum Beruf zu machen. Auf insgesamt 4.800 m2 wird in der METAStadt, einem ehemaligen Fabriksgebäude, in dem vor rund 100 Jahren Dampfturbinen und Dynamos produziert wurden, eine Wochenende lang gelötet, programmiert, gehämmert, geschraubt, gesägt und genäht.

An der Schnittstelle zwischen Technologie, Kunst, Wissenschaft und Handwerk werden innovative und kreative Projekte für die Öffentlichkeit zugänglich. In Workshops, Vorträgen und Mitmachstationen werden BesucherInnen aller Altersgruppen zum Experimentieren und Ausprobieren animiert.

Call for Makers bis 14.02.2017
Maker, die ihre Projekte präsentieren, ihr Wissen in einem Workshop weitergeben oder einen Vortrag halten möchten, können sich bis 14.02. online über den Call for Makers anmelden. Der Vorverkauf für Besucher-Tickets läuft in Kürze über die Website der Veranstaltung.

Maker Faires weltweit
Ihren Ursprung hat die Maker Faire in den USA: Die erste Maker Faire fand im Jahr 2006 in San Mateo, Kalifornien statt. Mittlerweile gibt es weltweit über 150 Veranstaltungen in 38 Ländern. Im April 2016 machte das DIY-Festival zum ersten Mal in Wien Station. 240 Maker präsentierten ihre Projekte, in 32 Vorträgen und 27 Workshops wurde Wissen vermittelt. Eine aus Schrotteilen gebaute Roboter-Band und ein automatisierter Crêpe-Roboter sorgten bei den 6.000 BesucherInnen für gute Stimmung.


Pressemitteilung (20.04.2016)

6.000 BesucherInnen bei Maker Faire Vienna 2016

Am 16./17. April 2016 fand die erste Maker Faire in Wien mit rund 240 Makern, 32 Vorträgen, 27 Workshops und 6.000 BesucherInnen statt

WIEN/ÖSTERREICH - Schlagzeug spielende Roboter, Kekse aus dem 3D-Drucker, Siebdruck mit dem Laser Cutter - rund 240 ausstellende Maker, 32 Vorträge und 27 Workshops erwartete die BesucherInnen auf der Maker Faire Vienna 2016. Das größte DIY-Festival der Welt machte am vergangenen Wochenende zum ersten Mal in Wien Station. Von 16. bis 17. April 2016 zeigten SelbermacherInnen und Kreativköpfe ihre innovativen und außergewöhnlichen Ideen im Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien. Auf dem Programm standen Themen wie 3D-Druck, Crafting & Handarbeit, Drohnen, Elektronik, Fashion & Wearables, Hacking, Internet of Things, Kunst & Design, Modellbau, Musik & Sound, Open Source, Roboter und Upcycling. Workshops, Vorträge und Mitmachstationen luden die 6.000 BesucherInnen zum Experimentieren, Ausprobieren, Mitmachen ein.

Auch 2017 wird es wieder eine Maker Faire in Wien geben. Interessierte werden über den Maker Faire Vienna Newsletter auf dem Laufenden gehalten! Die Maker Faire sorgt weltweit in Städten wie New York, Rom, Berlin und Tokio bei tausenden BesucherInnen für Begeisterung und wurde in Wien erstmals durch eine Zusammenarbeit der Trägerorganisationen INNOC, Vienna Open, Happylab, Microgiants, der Akademie der bildenden Künste Wien, der Technischen Universität Wien und dem MAKE Magazin veranstaltet.


Pressemitteilung (12.04.2016)

DIY-Festival Maker Faire Vienna am Wochenende erstmals in Wien

Rund 240 Maker, Workshops und Vorträge bei der ersten Maker Faire Vienna am 16./17. April 2016 im Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien

WIEN/ÖSTERREICH - Am Wochenende präsentieren rund 240 Maker ihre innovativen und außergewöhnlichen Ideen bei der ersten Maker Faire Vienna. Im Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien finden von 16. bis 17. April zahlreiche Workshops, Vorträge und Mitmachstationen zu Themen wie 3D-Druck, Crafting & Handarbeit, Drohnen, Elektronik, Fashion & Wearables, Hacking, Internet of Things, Kunst & Design, Modellbau, Musik & Sound, Open Source, Roboter und Upcycling statt. BesucherInnen werden zum Experimentieren, Ausprobieren, Mitmachen animiert.

AUSGEWÄHLTE HIGHLIGHTS DER MAKER FAIRE VIENNA 2016

  • The One Love Machine Band: Die aus Schrottteilen gebaute Roboter-Band des Berliner Künstlers Kolja Kugler, bestehend aus einem Drummer, Bassisten, Flötisten und Band Manager "Sir Elton Junk", wird als Highlight im Außenbereich an beiden Veranstaltungstagen Konzerte spielen.

  • Amalettomat: Der Amalettomat ist ein automatischer Crêpe-Roboter, bestehend aus vielen Recyclingteilen, Elektronik und Arduino-Software und wird für die BesucherInnen auf der Maker Faire Vienna Crêpes zubereiten.

  • 3D-Druck: Zahlreiche Hersteller präsentieren die neuesten Entwicklungen im Bereich der 3D-Druck Technologie. Maker zeigen durch ihre innovativen Projekte, wie diese neue Technologie angewandt wird.

  • Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei den Themen Crafting & Handarbeit und Upcycling: BesucherInnen können in Workshops verschiedenste Techniken, etwa rund um Stick- und Strickmaschinen, ausprobieren.

  • Als familienfreundliches Festival wird auch für Kinder und Jugendliche ein umfangreiches Mitmach-Programm angeboten: Im WunderWuzzi Roboter Labor können etwa aus Zahnbürsten und Elektronikbauteilen kleine Roboter gebaut werden, im "Sockenmonster" Workshop werden aus vereinzelten Socken kleine Stofftiere gebastelt.

  • Generell steht die Veranstaltung unter dem Motto "Anfassen und Ausprobieren": so können BesucherInnen zum Beispiel im Happylab Pop-Up Fab Lab digitale Produktionsmaschinen wie Laser Cutter & Co. vor Ort ausprobieren und damit Stempel herstellen, Stofftaschen bedrucken oder elektronische Musikinstrumente selber bauen.

Im zweiten Stock der Maker Faire Vienna wurde eine eigene Workshop- und Vortragszone geschaffen, um über Inhalte und Projekte mit einer größeren Gruppe von Gleichgesinnten zu diskutieren. Das Workshop- und Vortragsprogramm wird im Rahmen des ersten Teils des ViennaOpen Festivals 2016 präsentiert. ViennaOpen beschäftigt sich heuer wieder mit Open Design, Architektur und Kollaborationen für Maker.

  • WikiHouse - Homes for people, by people (Sa. 16.04. 11:15 Uhr): Zum Auftakt der Maker Faire Vienna wird Stefanie Woznarowycz, eine der Gründerinnen von WikiHouse aus London, einen Vortrag halten. Das WikiHouse ist ein offenes Bausystem für Holzhäuser und steht allen interessierten offen.

  • 12 Years of Open Design (So. 17.04. 14:00 Uhr): Ronen Kadushin wird über 12 Jahre Open Design reflektieren und was sich seit den ersten Tagen des Open Source Designs verändert hat.

  • iFixit - Alltags-Elektronik selbst reparieren, inkl. Live-Demontage des Fairphone 2 (Sa. 16.04. 14:15 Uhr; So. 17.04. 12:15 Uhr): iFixit, vertreten durch Matthias Mayer, wird ein Fairphone zerlegen und auf die Bedeutung einer lebendigen Reparaturkultur hinweisen.

  • DIY auf YouTube - Wie Maker mit Onlinevideos Geld verdienen (So. 15:00 Uhr): Johanna Zhou, eine Pionierin in der DIY Selbstvermarktung auf Youtube, zeigt ihre Tricks und gibt Tipps für einen erfolgreichen Youtube Channel.

  • Open Innovation: design of collaborative Prozesses (Sa. 16.04. 13:00 Uhr): Zum Thema "MetaDesign - tools for designing" wird Massimo Menichinelli (Co-Organisator des Designschwerpunktes am Open Knowledge Festival) seine Erfahrungen zum ersten Mal einer breiten Öffentlichkeit in Österreich präsentieren.

  • Aus der heimischen Produktion werden Happylab und Otelo über ihre Erfahrungen mit dem Betrieb eines FabLabs und über die Gründung der Otelo-Genossenschaft berichten.

Ein Augenmerk bei der Maker Faire Vienna liegt auch auf dem Thema Gender und Diversität. Durch die Kooperation mit der Akademie der bildenden Künste Wien werden Vielfalt, individuelle Verschiedenheiten und Genderaspekte von Maker-Gemeinschaften unterstützt. Ausgewählte Workshops und Vorträge behandeln diese Themenstellungen.

  • Feminist Hackerspaces (Sa. 16.04. 13:15 Uhr): Stefanie Wuschitz arbeitet an der Schnittstelle zwischen Forschung, Kunst und Technologie und spricht in ihrem Vortrag auf der Maker Faire Vienna über feministische Hackerspaces.

  • Work your network (Vortrag Sa. 16.04. 15:30 Uhr; Workshop So. 14:00 Uhr): Katharina Brandl & Therese Kaiser, Geschäftsführerinnen der Diversity Agentur "kathe", Obfrauen des Frauennetzwerkes Sorority und des "Business Riot Festivals", liefern einen Input zum Thema nachhaltiges und sinnvolles Netzwerken.

Die Maker Faire, das größte DIY-Festival der Welt, sorgt weltweit in Städten wie New York, Rom, Berlin und Tokio bei tausenden BesucherInnen für Begeisterung und wird in Wien erstmals durch eine Zusammenarbeit der Trägerorganisationen INNOC, Vienna Open, Happylab, Microgiants, der Akademie der bildenden Künste Wien, der Technischen Universität Wien und dem MAKE Magazin veranstaltet. Die heimische Maker-Szene ist für die Kreativwirtschaft und die Kunst- und Kulturszene von großer Bedeutung: Im Zentrum der Veranstaltung steht die Vielfalt von Open Innovation, der Austausch von Ideen, das Teilen oder Sharen von Ressourcen und die Möglichkeit einer offenen Zusammenarbeit.


Pressemitteilung (31.03.2016)

Maker Faire am 16. & 17. April erstmals in Wien

Über 200 Maker präsentieren ihre innovativen Ideen und Projekte der Öffentlichkeit und laden in Workshops und Vorträgen zum Mitmachen ein

WIEN/ÖSTERREICH - Die Maker Faire, das größte DIY-Festival der Welt, kommt im April 2016 erstmals nach Österreich. Von 16. bis 17. April 2016 stellen rund 240 SelbermacherInnen, Kreativköpfe und TechnikenthusiastInnen ihre innovativen und ungewöhnlichen Ideen zu Themen wie 3D-Druck, Crafting & Handarbeit, Drohnen, Elektronik, Fashion & Wearables, Hacking, Internet of Things, Kunst & Design, Modellbau, Musik & Sound, Open Source, Roboter und Upcycling bei der ersten Maker Faire Vienna im Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien vor.

Im Rahmen von zahlreichen Mitmachstationen, Workshops und Vorträgen werden die BesucherInnen zum Experimentieren, Ausprobieren, Mitmachen animiert. Das Festival sorgt weltweit in Städten wie New York, Rom, Berlin und Tokio bei tausenden BesucherInnen für Begeisterung und wird in Wien erstmals durch eine Zusammenarbeit der Trägerorganisationen INNOC, Vienna Open, Happylab, Microgiants, der Akademie der bildenden Künste Wien, der Technischen Universität Wien und dem MAKE Magazin veranstaltet.

Die heimische Maker-Szene ist für die Kreativwirtschaft und die Kunst- und Kulturszene von großer Bedeutung: Im Zentrum der Veranstaltung steht die Vielfalt von Open Innovation, der Austausch von Ideen, das Teilen oder Sharen von Ressourcen und die Möglichkeit einer offenen Zusammenarbeit.

Highlights und thematische Schwerpunkte

Zu den Highlights der diesjährigen Maker Faire Vienna zählt "The One Love Machine Band", eine aus Schrottteilen gebaute Roboter-Band des Berliner Künstlers Kolja Kugler, die an beiden Veranstaltungstagen Konzerte spielen wird. Als familienfreundliches Festival wird auch für Kinder und Jugendliche ein umfangreiches Mitmach-Programm angeboten, angefangen von klassischen Bastelworkshops, bis hin zu Mitmachstationen, in denen aus Zahnbürsten und Elektronikbauteilen kleine Roboter gebaut werden können. Die BesucherInnen erwartet bei der Maker Faire Vienna ein Mix aus neuesten Technologien, Design und klassischem Handwerk.

Im zweiten Stock der Maker Faire Vienna wurde eine eigene Workshop- und Vortragszone geschaffen, um über Inhalte und Projekte mit einer größeren Gruppe von Gleichgesinnten zu diskutieren. Das Workshop- und Vortragsprogramm wird im Rahmen des ersten Teils des ViennaOpen Festivals 2016 präsentiert. ViennaOpen beschäftigt sich heuer wieder mit Open Design, Architektur und Kollaborationen für Maker. An beiden Veranstaltungstagen werden österreichische und internationale Speaker Vorträge zu verschiedensten Themen halten, darunter Stefanie Woznarowycz, eine der Gründerinnen von WikiHouse aus London. Das WikiHouse ist ein offenes Bausystem für Holzhäuser und steht allen Interessierten offen.

Ein Augenmerk bei der Maker Faire Vienna liegt auch auf dem Thema Gender und Diversität. Durch die Kooperation mit der Akademie der bildenden Künste Wien werden Vielfalt, individuelle Verschiedenheiten und Genderaspekte von Maker-Gemeinschaften unterstützt. Ausgewählte Workshops und Vorträge behandeln diese Themenstellungen.


Pressemitteilung (12.11.2015)

Call for Makers! Anmeldung für Maker Faire Vienna startet

Bastler und Selbermachen können ihre Ideen und Projekte bei der ersten Maker Faire Vienna präsentieren

WIEN/ÖSTERREICH - Maker gesucht! Das größte Bastler-Festival der Welt, die Maker Faire, kommt im April 2016 erstmals nach Österreich. Selbermacher, Kreativköpfe und Technikenthusiasten können mit ihren ungewöhnlichen Ideen Teil der Veranstaltung werden und sich ab sofort online als Aussteller anmelden. Maker können ihre Projekte an einem Ausstellerstand präsentieren und selbstgemachte Produkte auch verkaufen. Außerdem können Workshops und Vorträge zu verschiedensten Themen gehalten werden.

Das Festival bietet Makern eine ideale Plattform, ihre Projekte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und ein direktes Feedback zu erhalten. Thematisch gibt es so gut wie keine Einschränkungen. Neben 3D-Druck, Bio-Hacking, Drohnen, Elektronik, Robotern und Wearables liegen die Schwerpunkte unter anderem auch bei Handarbeit, Kunst & Design, Modellbau und Upcycling.

Maker Faire kommt von 16. bis 17. April erstmals nach Österreich
Die Maker Faire Vienna findet von 16. bis 17. April 2016 im Atelierhaus der Akademie der Bildenden Künste Wien statt. Das Festival sorgt weltweit in Städten wie New York, Rom, Berlin und Tokio bei tausenden Besuchern für Begeisterung und wird von der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC), dem Happylab, Microgiants und dem MAKE Magazin zum ersten Mal nach Wien geholt.

"Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich inspiereren lassen oder Neues ausprobieren wollen. Man muss kein Technik-Freak sein, um bei der Maker Faire Spaß zu haben", so die Veranstalter Karim Jafarmadar und Roland Stelzer (INNOC). Als familienfreundliches Festival will die Maker Faire Vienna insbesondere auch Kinder und Jugendliche mit einem umfangreichen Mitmach-Programm begeistern. Der Ticket-Vorkauf für Besucher startet in Kürze.


Pressemitteilung (15.10.2015)

Maker Faire kommt 2016 erstmals nach Österreich

Bastler, Selbermacher und Technikenthusiasten treffen sich im April 2016 bei der ersten Maker Faire Vienna

WIEN/ÖSTERREICH - Die Maker Faire, das größte Bastler-Festival der Welt, kommt im April 2016 erstmals nach Österreich. Von 16. bis 17. April 2016 stellen Selbermacher, Kreativköpfe und Technikenthusiasten ihre ungewöhnlichen Ideen bei der ersten Maker Faire Vienna im Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien vor. Das Festival sorgt weltweit bei tausenden Besuchern für Begeisterung und wird von der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC), dem Happylab, Microgiants und dem MAKE Magazin zum ersten Mal nach Wien geholt.

Selber Hand anlegen, mit Technik spielen, experimentieren, basteln, ausprobieren, erfinden: Die Maker Faire Vienna ist Abenteuerspielplatz, Community-Treffpunkt und Wissensplattform in einem. Im Vordergrund steht "Anfassen und Ausprobieren": Neben einer Maker-Ausstellung wird es Vorträge und Workshops geben, die die Besucher zum Mitmachen animieren. Als familienfreundliches Festival will die Maker Faire Vienna insbesondere auch Kinder und Jugendliche mit einem umfangreichen Mitmach-Programm begeistern.

Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern um inspierende und faszinierende Projekte aus den unterschiedlichsten Bereichen: Neben Elektronik, 3D-Druck und Robotern stehen auch klassisches Handwerk und Handarbeit auf dem Programm. "Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich inspiereren lassen oder Neues ausprobieren wollen. Man muss kein Technik-Freak sein, um bei der Maker Faire Spaß zu haben", so die Veranstalter Karim Jafarmadar und Roland Stelzer (INNOC). Rund um den Globus gibt es bereits über 130 Maker Faires in Städten wie New York, Rom, Berlin und Tokio.

Call for Makers starten in Kürze!
Interessierte Maker, die ihr Projekt an einem Ausstellerstand präsentieren oder einen Workshop halten möchten, können sich dafür schon bald über den Call for Makers anmelden. Auch der Ticket-Vorverkauf für Besucher startet in Kürze. Auf der Website und über den Newsletter der der Maker Faire Vienna werden in den nächsten Wochen laufend aktuelle Informationen dazu veröffentlicht.

Pressekontakt

Leyla Jafarmadar
presse@makerfairevienna.com
Tel.: +43 1 3084666-31

Pressefotos

© Samuel Colombo

© Samuel Colombo

© Samuel Colombo

© Samuel Colombo

© Samuel Colombo

© Samuel Colombo

© Samuel Colombo

© Samuel Colombo

© Samuel Colombo

© Samuel Colombo

Logo




Download Logopack